aesthetics² | Projekt

Wenn Sie eine Arztpraxis betreten und sich Ihre Gesichtszüge bereits entspannen, noch bevor der Arzt auch nur einen Finger gerührt hat – dann hat vorher schon alles gestimmt. Bei Dr. Anna Brandenburg war es die perfekte Mischung aus einem inspirierten Interior Designer, einer Kundin mit Mut zum Außergewöhnlichen und einer Chemie zwischen beiden, die man nicht planen kann. Man spürt sie einfach. Das Ergebnis: Man sitzt im Wartebereich und lächelt. Ganz ohne ästhetische Behandlung.

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Wer hier behandelt wird, ist in guten Händen. Und in noch besseren Räumen. Beides kein Zufall.

Das Ziel war nichts Geringeres als die schönste Praxis Hamburgs – und man darf sagen: Es ist geglückt. Interior Designer Torben Wolter/Der Neue Beckmann entwarf Räume, die einen roten Faden zu den bestehenden Flächen spinnen, ihn aber mutig weiterdenken. Experimenteller. Gewagter. Schöner. Tapeten, die man so in einer Praxis nicht erwartet, Design-Highlights, die man zweimal anschaut und eine Atmosphäre, die sich anfühlt wie ein sehr gut angezogenes Wohnzimmer.

Feminin, aber nicht weiblich. Hochwertig, erwachsen und stilvoll – ohne auch nur einen Millimeter in Richtung Barbie-Ästhetik abzudriften. Dass der erste Entwurf direkt umgesetzt wurde, sagt alles über das Vertrauen zwischen Designer und Auftraggeberin Dr. Anna Brandenburg. Manche Chemie stimmt einfach – im Wartebereich wie im Behandlungszimmer.

Was anderswo Durchgangsstation ist, wird bei Dr. Brandenburg zum kleinen Kunstkabinett. Zwei Badezimmer, zwei Tapeten-Welten – einmal üppig-barock mit Blüten, die fast aus der Wand zu treten scheinen, einmal zart und fast malerisch, als hätte jemand einen Irissommergarten an die Wand gehaucht. Dazu elegante Wandleuchten und ein eigenwilliger Spiegel, der den Raum noch einmal verdoppelt.

Man betritt einen hide-away. Und vergisst kurz, dass man eigentlich in einer Praxis ist.

Drei Standorte. Zehn Jahre. Und immer ein bisschen weiter.

Was als eine einzelne Praxis begann, ist heute ein Kosmos: drei Adressen in Hamburg, über 330 Quadratmeter, gewachsen aus einer Idee und einem ungewöhnlich langen Vertrauen zwischen Designerin und Auftraggeberin. Wer genau hinschaut, entdeckt die roten Fäden, die alles zusammenhalten – das gelbe USM Haller als frecher Kontrapunkt in jedem Kosmetikraum, die rosafarbenen Victor Foxtrot Elemente, die sich wie ein Echo durch die Räume ziehen, der Sessel mit Teppich und Beistelltisch als kleine Einladung zum Innehalten, die gleichen Vorhänge, die aus allem ein Ganzes machen. Durchkomponiert, aber nie starr.

We've come a long way – und man sieht es.

Für weitere Informationen und Inspirationen ist das Beckmann Interior Design Team am Klosterstern fast rund um die Uhr für Sie da – oder gerade im Einsatz.

Auf die Ästhetik. Und nochmal auf die Ästhetik.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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